Warum und was ist mit Gemeinschaftsbildung gerade so schwierig?

Die Probleme, aus der Vereinzelung herauszukommen und aufeinander zuzugehen, ist selbst unter Gleichgesinnten nicht so einfach. Das ist einer der ganz zentralen Punkte unserer Situation und genau den Grund, warum mir die lokalen Treffen so wichtig sid. Die sind natürlich nur ein Anfang, ein Keim für das, was im weiteren geschehen müsste. Denn unsere natürliche Gemeinschaftsfähigkeit wird seit Jahrzehnten zum einen systematisch durch Medien etc. unterhöhlt, zum anderen bringt auch der Individualisierungsprozess eine gewisse Tendenz zur Einsamkeit mit sich, im Einklang mit dem orthogenetischen Prinzip der Entwicklungsbiologie und -psychologie. Ich glaub ich mach dazu mal ein Video. ❤️ Wichtiges Thema und gleichzeitig so ein bisschen „der Elefant im Raum“, weil niemand sich gern eingesteht, dass im Beziehungsbereich irgendwas nicht so richtig läuft. Thema für in 2 Wochen: Wie macht man Gemeinschaft? Bis dahin lasst uns recherchieren, in uns selbst vor allem, aber auch mit wachen Augen schauen, was wir um uns her wahrnehmen.

Was meine ich mit „Man kotzt immer in derselben Kurve?“

Ich meine das  nicht als ewiges Treten auf der Stelle, sondern: Wir haben durch unsere Lebenserfahrungen, besonders als Kind, (und natürlich zusätzlich noch durch Erfahrungen aus unseren Vorleben – aber mir reicht derzeit mein jetziges Leben als Richtschnur meist völlig aus 😃) bestimmte Verhaltensmuster und Glaubenssätze antrainiert, die unser Verhalten im Alltag bestimmen. Wenn uns diese Muster bewusst werden, können wir anfangen zu üben, anders zu handeln – wir werden aber noch längere Zeit – und damit meine ich in meinem Fall Jahre und Jahrzehnte – immer wieder dasselbe Problem serviert bekommen, in leichterer, harmloserer, erlösterer Form, aber eben: Wenn mein Muster Rückzug ist, werde ich in Stress-Situationen immer mal wieder in Rückzug gehen, auch wenn ich schon viel daran gearbeitet habe. Wenn mein Muster Arbeitswut ist oder zuviel Verantwortungsübernahme, werde ich in Stress-Situationen noch lange in diese alten Muster zurückfallen. Mir ist es wichtig, dass wir uns dann in solchen Rückfall-Situatiionen nicht verurteilen, sondern verständnisvoll und liebevoll behandeln.
Irgendwann müssen wir dann in der bewussten Kurve nur noch rülpsen, dann ist uns nur noch ein bisschen schlecht, und irgendwann sagen wir lächelnd: Früher hatte ich in dieser Kurve immer Probleme…😃

Freiheit, die ich meine


So ganz allmählich dämmert es immer mehr Menschen: Wir sind keine Verschiebemasse, sondern aktiver Teil des Geschehens. Durch unsere Kooperation und unseren Gehorsam, beziehungsweise durch unsere kreativen Eigenwege und selbstverantwortliche Rechtewahrung ermöglichen oder verunmöglichen  wir das, was mit uns geschehen soll, und erschaffen das, was wir gern möchten.
Diese Erkenntnis unserer Selbstverantwortung und das Verlassen der Opferrolle halte ich für einen zentralen Vorgang. Solange wir noch daraf konzentriert sind „die da oben“ dazu zu bewegen, uns besser zu behandeln und gute Hirten zu sein, solange fehlt uns die Kraft, unser Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.
Der Grund, warum wir das so ungern tun, liegt klar auf der Hand: Die Hoffnung, das „System“ möge sich zum Guten wandeln und das sei alles nur ein Versehen und ein großer Irrtum, ist einfach bequemer.
Eigene Strukturen aufzubauen und uns unser Umfeld (beruflich, schulisch, kulturell und privat) neu zu erschaffen, uns in all diesen Bereichen neu zu vernetzen, ist ungewohnt, fühlt sich unsicher und orientierungslos an. Existenzängste aller Art keimen hoch und werden durch die laufenden Propagandawellen (Corona! 3.Weltkrieg! Klima!) kräftig angeheizt, damit wir möglichst doch lieber abwarten und uns „noch ein Weilchen“ beugen.
Dabei sind die meisten von uns inzwischen ziemlich sicher, dass die alten Systeme nicht reformierbar sind und dass es eben nicht darum geht, bessere Hirten für die Menschenherden zu installieren, sondern uns ein Leben in echter Freiheit und Eigenverantwortung aufzubauen. Aber das haben wir nicht geübt, und die Illusion der Sicherheit einer festen Anstellung, eines festen Einkommens und der gewohnten Bahnen ist verführerisch.
Dazu kommt: Es nützt auch nichts, sich jetzt wieder einer neuen Minderheiten-Mehrheit anzuschließen und alternativen „Hirten“ hinterherzulaufen, denn in der jetzigen Situaton muss einfach jeder individuell die eigene Situation reflektieren und weiterentwickeln – es gibt keine Standardlösungen. Jeder und jede muss den eigenen Weg selbst gehen.
Selbst, aber nicht allein: Was wir gemeinsam tun können, ist jedoch, uns gegenseitig auf unseren invidiuellen Wegen zu begleiten, zu ermutigen, zu beraten, zu trösten, zu stützen und dieses wackelige Gefühl, aus dem gewohnten, sicheren, geborgenen Käfigleben immer mehr in eine neue Eigenständigkeit Freiheit und Spontanität zu tippeln, miteinander zu teilen. Dabei ergibt es sich, dass wir miteinander lachen, weinen, feiern, singen, tanzen.
Dafür habe ich Dagmars Mutgruppe gegründet.

Wie jetzt weiter?

Das waren Zeiten, als wir bei „Masken für Kinder“ noch an sowas dachten…

Das neue Schuljahr hat fast überall begonnen, und Hunderttausende Eltern stehen vor schwierigen Entscheidungen.  Geben sie ihr Kind weiter in die Schule? Nehmen sie häufige Testungen in Kauf, Maskentragen, die Gefahr spontaner Impf-Events? Wohin mit den Kindern und wie ihre gesunde Entwicklung und Bildung sichern, wenn sie nicht mehr in die Schule gehen? Was tun, wenn die Kinder aber unbedingt gehen wollen, um ihr soziales Umfeld zu behalten?

Haltet Stand…
Aber auch wer keine Schulkinder hat, steht vor neuen Herausforderungen. Jetzt einknicken und impfen lassen, weil es „ja doch darauf hinausläuft“? Oder standhalten – und wie dann weiter? Auf Reisen und Events verzichten? Alle „Naslang“ testen lassen? Das Blut auf Antikörper/T-Lymphozyten untersuchen lassen, um die eigene Genesung nachzuweisen? Wo einkaufen?  Wer möchte schon Konzerne unterstützen, die sich öffentlich für Durchimpfung stark machen? Wie sich vernetzen, wie den „Kopf oben“ behalten und zuversichtlich bleiben?
Auf alle diese und noch viele weitere Fragen kenne ich keine pauschalen Antworten, die immer und für alle gelten. Mein Eindruck ist: Jetzt ist die Zeit gekommen, wo wir uns zwar unbedingt gut miteinander vernetzen sollten, aber nicht, um alle zur selben Zeit das Gleiche zu tun. Sondern jeder und jede ist jetzt herausgefordert, ganz individuell dem eigenen Herzen Schritt für Schritt zu folgen. Die (möglichst lokale, analoge!) Vernetzung dient der Ermutigung, der gegenseitigen Unterstützung und Stärkung, dem Austausch auf den vielen individuellen Wegen, die wir jetzt beschreiten müssen. 
Jeder von uns betritt jetzt jeden Tag Neuland, denn niemand hat genau dieselbe Situation wie ein anderer. Nur ich selbst kann für mich und meine Verantwortlichkeiten jeden Tag, jede Stunde und Minute jeweils fühlen und entscheiden, was jetzt für mich „dran“ ist. Das ist eine für uns alle sehr ungewohnte und unbehagliche Situation. Wir sind alle so sehr daran gewöhnt, gemeinsam zu handeln, auch wenn wir uns als kleine Gruppe Andersdenkender empfinden. Wir sind gewohnt, in Rezepten zu denken und immer gleich im Großen. „Wenn wir jetzt alle dies und jenes tun oder lassen“, oder, noch allgemeiner „Wenn alle jetzt das und das tun würden“ – aber darüber haben wir keine Macht. Wir können nur das eigene Handeln bestimmen, aber da können wir sehr viel tun!
Wir verbringen viel Zeit damit, zu spekulieren, was vielleicht jetzt gerade schon insgeheim zu unseren Gunsten geschieht, viel Zeit damit, zu überlegen, was alle jetzt tun sollten, und dann geben wir unsere Kraft darein,  alle davon zu überzeugen, diesem Plan zu vertrauen und zu folgen. 
Ich versuche meine Zeit stattdessen dafür zu nutzen, um individuell für mich viele kleine und große Entscheidungen zu treffen, immer im Hinblick auf mein Wohl und das der  Menschen, mit denen ich mich verbunden fühle, nicht im Hinblick auf ein zu bekämpfendes System oder einen kategorischen Imperativ für Alle. Mit „mein Wohl“ meine ich dabei vor allem meine Würde, Freiheit und Wahrhaftigkeit. Und meine Lebensfreude, vergnügt verbrachte Zeit, Zuversicht für ein äußerlich und innerlich von Zwängen befreites, authentisches Leben.
Gelegentliches Zagen und Zweifeln gehört dazu – aufstehen, Krönchen richten und weiter.    Die guten und die schlechten Zeiten miteinander zu teilen und sich zu trösten und aufzurichten, ohne dem Anderen die eigenen Rezepte aufdrücken zu wollen – das ist das, was wir als Menschen jetzt gemeinsam tun können mit denen, die das auch wollen, ungeachtet aller inhaltlichen Unterschiede.  Ich freue mich darauf, auf diesem weiteren Weg mit vielen von euch persönlich in Kontakt und Austausch zu kommen, online und vor Ort!
Termine:

Mo 13.9. 21 Uhr „Dagmars gute Viertelstunde“ Livestream auf YouTube

Di 14.9. 21:30 Premiere Musik erschafft – 04 Die Geschmacksfrage https://youtu.be/_3KnsY1j_iASa 18.9. 21:30 Premiere meines 3. Gesprächs mit Caterina Li Rosi, der in Sizilien lebenden Autorin von Entdeckung der Wirklichkeit – wir sind Götter
Mittwoch 29.9. VOR ORT! Kamenz bei Dresden 15-19 Uhr Seminar 30€, Infos und Anmeldung bei lehmann-marita@web.de sowie im Anhang – gern teilen, ausdrucken, weitergeben!

Mo 4.10. Livestream auf YouTube zum Thema Partnerschaft, dem Oktoberthema von FREIGROSSWERDEN: 

Was gibt es Gutes und Hoffnungsfrohes?

Liebe Leserin, lieber Leser,

immer größer wird die Sehnsucht, endlich erfahren zu dürfen, dass alles gut wird. Die allermeisten von uns haben einfach keine Lust mehr auf Weltuntergangsstimmung, auch wenn Angstmacher gut daran verdienen und die Ewiggestrigen uns gern noch länger in Angst und Schrecken halten würden.

Die gute Nachricht ist: Krisen sind Tore zur Freiheit. Das bedeutet konkret: Wenn unsere jetzige Welt „untergeht“, ist dann ja nicht einfach nichts, sondern eine andere, neue Welt. Diese neue Welt spiegelt, so sagen uns (nicht nur) Walter und Lao Russell, sondern alle Menschheitslehrer, unser eigenes Bewusstsein wieder. 

 Walter Russell bezeichnet unser Bewusstsein, oder ganz allgemein DAS Bewusstsein (interessanterweise gibt es dieses Wort nur in der Einzahl!) als die Blaupause (heute würde man sagen als das Programm), nach dem sich die Wirklichkeit richten MUSS. Wir programmieren unsere Wirklichkeit selbst, haben aber im Rahmen des Freien Willens natürlich auch die Möglichkeit, einfach fremde Programmanteile zu übernehmen.

Von dieser Möglichkeit haben wir in den letzten Jahrtausenden sehr ausgiebig Gebrauch gemacht. Die jetzige Situation von Gewalt, Zerstörung, Versklavung und Ausbeutung, die zu der verbreiteten Weltuntergangsstimmung geführt hat, ist demnach die Summe unserer Bewusstseins-Schwingungen – ob wir uns die selbst erdacht oder uns naiv haben aufschwatzen lassen, ist egal. Wenn wir eine andere, schönere Welt haben wollen, müssen wir also unser Bewusstsein entsprechend ausrichten. Ausrichten auf das, was wir wollen, womit wir im Einklang sind, was uns stimmig erscheint.

Stimmung, Schwingung , Einklang – bei all dem scheint es sich um einen musikalischen Vorgang zu handeln, und genau davon handelt das neue Buch in meinem Verlag:

Wie Musik die Welt erschafft von Sebastian Reinhold Sylla.

Ich halte dieses Buch für ein bedeutsames Grundlagenwerk. Das in ihm vermittelte Wissen macht uns allen unsere Bewusstseins-Verantwortung gerade im Umgang mit Musik deutlich. Denn Musik ist eben KEINE Nebensache, sondern erschafft die Welt. Es ist nicht egal, welche Klänge wir erklingen lassen, es beeinflusst das Gesamt-Bewusstsein. 

In meinem ersten Interview mit Sebastian Sylla können wir die Themen dieses fast 500 Seiten starken Buches nur anreißen: https://youtu.be/3IKyiPf8LFU 

Musik ist sehr machtvolle Schwingung, und das bedeutet: Mit Musik, Gesang und Tanz können wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten, eine wunderschöne neue Welt zu erschaffen, so wie sie uns gefällt. Die begeisterten, berührten Leserreaktionen sprechen für sich… 

Leider gehört wohl dazu, dass uns nun bewusst werden muss, dass wir selbst diesen Schlamassel zugelassen haben, aus dem wir uns jetzt herausbewegen. Angesichts all dieser Hiobsbotschaften von Verrat, Gier, Gewissenlosigkeit und Unmenschlichkeit  darf uns klar sein: Das ist alles schon ganz lange so, jetzt wird es uns nur bewusst, so dass wir BEWUSST etwas anderes erschaffen können. 

In Wirklichkeit geht also nicht die Welt unter, sondern das Licht unseres Bewusstseins an – wennn das keine gute, hoffnungsfrohe Nachricht ist!

Herzliche Grüße und bis bald!

Dagmar Neubronner

Echtes Spielen verstehen, erkennen und fördern

In der fortlaufenden Wachstumsgruppe und im Vertiefungskreis haben wir im März über „Kraft und Gefahr von Rhythmus und Gewohnheit“ gesprochen – jetzt im April ist das Thema „echtes Spielen“ dran. Es geht los am Montag 12. April um 21 Uhr mit dem Livestream:

Was ist echtes Spiel, was nicht? Warum ist echtes Spiel so wichtig? Ist „im Spiel“ alles erlaubt? Wie kann echtes Spiel gefördert werden? Echtes Spiel ist etwas, das alle Säugetiere und auch Vögel tun. Bei uns Menschen droht es verloren zu gehen, daher ist Unterscheidungsvermögen gefragt, um echtes Spiel vermissen, erkennen, fördern und schützen zu können. In den  FREIGROSSWERDEN-Supervisionsgrupppen am 15.4. (Wachstumsgruppe) und am 26.4. (Arbeitskreis)  werden wir dem Echten Spielen noch weiter nachgehen.

Hoch- und Hypersensitive begleiten

Von den vielen Familien, mit denen ich in Kontakt bin, höre ich so oft: „Mein Kind ist hochsensibel“ oder „Ich selbst bin hochsensibel“ – aber auch: „Kann es sein, dass dieses Kind hypersensibel/ hypersensitiv ist oder sein Verhalten in Richtung des autistischen Spektrums geht?“ In diesem Bereich gibt es eine Vielzahl von Begriffen, die verwirrend unterschiedlich benutzt werden. Für die konstruktive Begleitung von Kindern (und Erwachsenen, einschließlich dir selbst!) ist es aber wichtig, zu verstehen, worin denn eigentlich die Schwierigkeiten (und die Geschenke) einer besonderen Sensibilität oder Sensitivität liegen.

Deswegen biete ich am 23. April  von 15-18 Uhr ein Schwerpunktwebinar zu diesem Thema an. Ich werde die verschiedenen Begriffe (sensibel, hochsensibel, hochsensitiv, hypersensitiv, ADHS, ADS, Mutismus, Asperger, Autismus) erläutern, zuordnen und auf die mir bekannten Wege der Ursachenbehebung oder -Linderung  hinweisen. Der Schwerpunkt liegt aber darin: Wie BEGLEITE ich ein solches „besonderes“ Kind ? Wie verstehe ich, was es wann braucht?

Alle  Schwerpunktwebinare können unabhängig von einem bestehenden FREIGROSSWERDEN-Abo gebucht werden.

FREIGROSSWERDEN-Schwerpunktwebinar für Hochsensible, Hochsensitive und ihreEltern, Partner und Unterstützer.
Freitag 23.4. 15-18 Uhr, Ermäßigung für AbonnentInnen!

Als Hans Tolzin und ich noch über die Ebola-Pandemie sprachen…

Hans Tolzin 2015 im Gespräch mit Dagmar Neubronner

Aus überreichlich gegebenem Anlass krame ich gern mein Gespräch mit Hans Tolzin für bewusst.tv von 2015 nochmal hervor – stimmt noch alles, nur ahnten wir natürlich noch nicht wirklich, wohin diese vorsichtigen Versuchsballons führen würden…

Und als ich über den Biologen und Eugeniker Julian Huxley sprach, dem Bruder von „Schöne Neue Welt“-Autor Aldous Huxlay, ist mir ein Fehler unterlaufen. Er war nicht der Gründungsdirektor der WHO, sondern „nur“ der UNESCO, also des für Gesundheit zuständigen Arms der WHO. Ebenso hat Hans Tolzin sich in Minute 48:44 versprochen. Die Preisverhandlungen der Australier, auf die er sich bezieht, betrafen eigentlich die HPV-Impfstoffe und nicht die Schweinegrippe-Impfstoffe
Und wir waren ein halbes Jahrzehnt jünger – aber sonst passt alles ?

Welche Freiheit(en) brauchen Kinder?

Ich wünsche uns allen ein leuchtendes, freudiges, mutiges und beharrliches Jahr 2021 mit viel Freiheit und vielen Freiheiten. Auch deswegen ist unser erstes Thema im Januar Welche Freiheit(en) brauchen Kinder?“ Die Antworten werden dich überraschen, und sie werden dir einleuchten. Jetzt Erinnerung an meine Livestreams einrichten.
Auch in diesem Jahr biete ich dir in meinem Projekt FREIGROSSWERDEN ein tiefgehendes, kontinuierliches Fortbildungs- Supervisions-, Austausch- und Vernetzungsprogramm zum besseren Verständnis deiner Beziehungen – zu deinen Kindern, deinen Mitmenschen und zu dir selbst. 

1) Ab sofort biete ich Wachstumsgruppe und Arbeitskreis auch vormittags von 9-11 Uhr an. Gerade für Eltern kleinerer Kinder ist der Abendtermin 19-21 Uhr oft schwierig. Du kannst auch zwischen Morgen- und Abendtermin wechseln, und du kannst dich jederzeit zum Monatsende wieder abmelden. Jetzt hier anmelden!

In diesem Video beschreibe ich das fortlaufende FREIGROSSWERDEN-Jahresprogramm 2021

2) Jeder Monat beginnt mit einem öffentlichen Livestream, dessen Thema dann in der Wachstumsgruppe erweitert und im Arbeitskreis mit den dazugehörigen geschützten Foren nochmal vertieft wird. Mo 4.1.2021: „Welche Freiheit(en) brauchen Kinder?“
3) Für Abonnenten von Wachstumsgruppe und Arbeitskreis kann die wöchentliche Mutgruppe kostenlos dazugebucht werden – einfach in die Anmeldung „auch Mutgruppe“ dazuschreiben.
4) Dazu kommen für Abonnenten und ihre Familien zwei Begegnungs-Wochenenden vor Ort im Mai und im September. 
5) Es gibt weitere vom Abo unabhängige Einzel-Webinare zu besonders interessanten Themenz.b. Trennung, Hochsensitivität, Lernen und Pubertät. Anmeldung für Einzelwebinar(e)
Du findest alle Termine nochmal ausführlicher in meinem Kalender.
Ich freue mich darauf, mit dir und euch gemeinsam weiter FREI GROSS zu WERDEN!
6) Seit kurzem verfügbar: VERDUMMT NOCH MAL von John Taylor Gatto als HÖRBUCH. Weiterhin sehr zu empfehlen: Meine Bücher zum FREIGROSSWERDEN.

Herzliche Grüße und einen zuversichtlichen, innerlich lichten Start ins Neue Jahr. Hör nicht auf deine Verstandesängste, sondern vertrau‘ der Zuversicht in deinem Herzen.

Lucys Diamonds – multipel durch rituellen Missbrauch

Radio Bremen hat einen sehr gelungenen Beitrag über das in meinem Verlag gerade erschienene Buch „Lucys Diamonds“ der Filmemacherin Liz Wieskerstrauch gemacht. Hier zum Beitrag: https://www.butenunbinnen.de/videos/multiple-persoenlichkeit-100.html

Lucys Diamonds – Roman über eine durch rituellen multiplen Persönlichkeit

Liz Wieskerstrauch ist mit diesem Buch wirklich ein Geniestreich gelungen, ich bin sehr froh, dass sie das so gut hingekriegt hat. Das Buch ist trotz des schrecklichen Themas (auch) fröhlich, gut zu lesen, spannend und Menschen zu empfehlen, die sich nicht unnötig in die finstersten Abgründe vertiefen und trotzdem gründlich verstehen wollen, was bei multiplen Persönlichkeiten los ist, wie sie entstehehen und wie die Heilung funrkioniert. Hier zum Buch in meinem Verlag, und wenn es euch gefällt, bin ich dankbar für eine positive Rezension bei buecher.de oder amazon (aber kaufen natürlich lieber in eurer Buchhandlung vor Ort oder bei mir!)
Für mich ist es das dritte Buch, das ich zum Thema (ritueller) Missbrauch herausbringe. Weitere Interviews mit Sandra Rasch, der Autorin des Selbstheilungs-Handbuchs „Bevor du aufgibst“, und mit Liz Wieskerstrauch werden folgen.
Das Thema ritueller Missbrauch ist in meinen Augen einer der Hauptschlüssel für sehr vieles, was auf diesem Planeten schiefläuft, und wir müssen es zur Kenntnis nehmen, wenn wir uns ein neues, friedvolles Sein erschaffen wollen.