Kindliche Sexualität 100 Jahre nach Freud

Wie sein großer Verrat heute noch nachwirkt

Das Thema „Missbrauch“ ist riesig, und schon seit einiger  Zeit wird immer deutlicher, WIE häufig und weit verbreitet sexuelle und nichtsexuelle Gewalt gegen Kinder vorkommt. Am liebsten möchten wir mit solchen Scheußlichkeiten nichts zu tun haben, aber laut dem empfehlenswerten Handbuch „Was ist bloß mit Alex los?“ muss man statistisch davon ausgehen, dass in jeder normalen Schulklasse mindestens 1-2 betroffene Kinder sitzen.

Ein ca. 6jähriges Mädchen mit Turnschuhen, aber einem rosa Tüllrock und einer Blüte im Haar fasst strahlend die Hand eines bärtigen Mannes, der sich mit der anderen Hand auf dem Rücken wie in einem alten höfischen Tanz vor ihr verbeugt. Das Bild strahlt heitere Verspieltheit aus und hat nichts Anrüchiges oder Sexuelles.
Ankündigung des Artikels in raum&zeit

Einerseits können sich diejenigen von uns, die keine Täter und keine Betroffenen sind, nicht vorstellen, wie man „so etwas“ tun kann, andererseits herrscht offenbar eine gewisse Unsicherheit, inwieweit Kinder denn wirklich keinen Sex haben wollen. Der grüne Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit beschrieb in seinem Buch „Der große Basar“ unter anderem, wie Kinder im Vorschulalter sich an seinem Hosenladen zu schaffen machten.  Aus pädophilen Kreisen ist zu hören, es gebe auch einvernehmlichen Sex mit Kindern und der sei großartig.

Das Interessante ist, dass es für die These, nach der schon Kleinkinder Erwachsene aktiv zu Sex  „verführen“, eine berühmte Grundlage gibt, und dass diese Grundlage ihrerseits als Widerruf einer gegenteiligen Haltung entstand. Kurz gesagt: Sigmund Freud höchstpersönlich veröffentlichte zunächst nach jahrelanger Forschung seine These von der traumatisierenden Wirkung sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen und verteidigte sie lange hartnäckig.  Nach etlichen Jahren, in denen deutlich wurde, dass ihn diese Haltung im Kreise der  Wissenschaftler und Honoratioren isolierte, widerrief er schließlich und behauptete nun das Gegenteil. Er habe sich getäuscht, und alle Berichte über sexuellen Missbrauch seien nur die erotischen Fantasien der Kinder. Näheres in meinem Artikel in der raum & zeit Nr. 219.

Dass Kinder erklären, Mutter oder Vater heiraten zu wollen und spielerisches Einüben späterer  Rollen (wie im Bild gezeigt) ist jedoch nicht Ausdruck sexuellen Verlangens. „Doktorspiele“ als Ausdruck kindlichen Forscherdranges, die eigenständige Erkundung des eigenen Körpers und dessen angenehmer Stimulierung  gab es schon immer. Im Zunehmen begriffen sind (nicht immer allseits freiwillige) Nachahmungshandlungen unter Kindern aufgrund der allgegenwärtigen medialen Sexualität und im Zusammenhang mit der Frühaufklärung. Noch ganz etwas anderes sind jedoch konkrete sexuelle Handlungen mit Erwachsenen. 

Von den Fällen platter physischer Gewaltanwendung des Erwachsenen abgesehen:  Ein Kind ist massiv beziehungsbedürftig und abhängig von seinen erwachsenen Bezugspersonen. Um zu gefallen, es recht zu machen und willkommen zu sein, ist es zu allem bereit. Deswegen können Erwachsene ein Kind dazu erziehen, sexuelle Handlungen zu dulden oder sogar aktiv anzustreben. Manche Kinder arbeiten für Nähe, indem sie Klavier spielen, brav oder klug oder schön sind, andere, indem sie sexuelle Aktivitäten anbieten oder zulassen. 

Aber ein Kind sollte für Nähe gar nicht arbeiten müssen. Sie ist die Luft, die es zum Atmen braucht. Mit bedingungsloser Annahme stärken wir daher ein Kind am wirkungsvollsten gegen Missbrauch.

In meinem soeben erschienenen Artikel „Kindliche Sexualität – was wir hundert Jahre nach Freud darüber wissen“ habe ich die entwicklungspsychologischen Zusammenhänge dargestellt und freue mich auf euer/Ihr Feedback. In meinen geschützten FREIGROSSWERDEN-Foren habe ich den Artikel zum Lesen zur Verfügung gestellt. Vielleicht ist das Forum der „Wachstumsgruppe“ für Eltern oder des „Arbeitskreises“ für professionell mit Entwicklungspsychologie befassten Menschen genau richtig für Sie?

Es ist an der Zeit, entwicklungspsychologisch und damit im Einklang mit der Natur denken, verstehen und vor allem wieder fühlen zu lernen!

Kostenloses Wissen: Aufzeichnungen meiner monatlichen Livestreams

Meine nächsten Angebote

Wir gehen in die Veränderung – Wandlung der Erde

Jutta Belle in unserem Gespräch zur weiteren Entwicklung der Erde

Ich unterhalte mich mit Jutta Belle über das Vergehen der 3D Erde und die Transformation in ein neues Sein auf einer höheren Schwingungsebene. Die „Nutzung“ der Radioaktivität, Chemtrails und viele andere Verbrechen – was der Erde angetan wurde, ließen sich vielleicht noch wieder heilen. Jutta Belle berichtet aus ihrer Wahrnehmung, dass die Erde, das Lebewesen Gaia, ihre Entscheidung bereits getroffen hat und ihre Schwingung in einen Bereich verlagert, in dem solche Machenschaften und Manipulationen unmöglich sind. In dem Maße, wie wir das auch tun und uns von den großen und kleinen Manipulationen befreien, die uns Mangel, Bedrohung, Ohnmacht, Schuld etc. vortäuschen, können wir mit dieser Veränderung Schritt halten und durch die Klarheit unserer Gedanken und Handlungen ein neues Sein erbauen. Ein Video von bewusst.tv

Stirbt die Erde? Teil 5: Liebe ist die Lösung – aber wie?

Mit Claudia von Werlhof am Ende unseres vorerst letzten Gesprächs

Im letzten Teil ihrer Gesprächsreihe sprechen Dagmar Neubronner und Claudia von Werlhof über die Möglichkeiten, ob und wie der Erde – und damit allen, die auf ihr leben – geholfen werden kann.

Im Anschluss an dieses Gespräch erreichten Claudia von Werlhof zunehmende Zweifel an meiner Integrität und meinen Motiven für diese Gesprächsreihe einen Gipfelpunkt. Sie konnte meine Offenheit für die Parasiten/Kolonialisatoren-Hypothese, wie sie beispielsweise David Icke in seinen Büchern und Videos vertritt, nicht gutheißen und warf mir vor, ihre patriarchatskritische Forschung nicht ernst zu nehmen.

In der Einschätzung der bedrohlichen Symptome der geistigen „Fehlentwicklung“ der Menschheit, die jetzt tatsächlich zu einer lebensbedrohlichen Situation für das Gesamtsystem „Gaia“ geführt haben, sind wir uns in vieler Hinsicht einig, aber die Lösung suchen wir in unterschiedlichen Bereichen. Ich finde das interessant und bin immer für Meinungsvielfalt, aber Claudia möchte derzeit keine weiteren Gespräche mit mir führen.

Da ich in den bisherigen Gesprächen eher zugehört und nachgefragt habe, werde ich vielleicht meine Gedanken hierzu in einem eigenen Beitrag allein zusammenfassen.

Rundfunkfrei – Beitragsboykott geht weiter

Wieder Schluss mit Zahlen der Rundfunkgebühr

Seit 2013 habe ich den Rundfunkbeitrag des „Beitragsservice“, damals noch GEZ boykottiert. Im Juli 2018 war ich dann durch die unsägliche Entscheidung des BGH, dass eine Zwangsvollstreckung des Rundfunkbeitrags rechtens sei, so frustriert, dass ich zähneknirschend – und mit einem akuten Vollstreckungsbescheid im Nacken – einknickte und wieder zu zahlen begann. Kurz danach entdeckte ich die wunderbar klare und hilfreiche Seite von Olaf Kretschmann http://www.rundfunkbeitragswiderstand.de/

Das war genau das, was mir gefehlt hatte, und ich stellte meine Zahlungen wieder ein. Sand ins Getriebe anstatt achselzuckendes Nachgeben. Heute nun habe ich anlässlich eines wie eine Mahnug aufgemachten Informationsschreibens des Beitragsservice den Intendanten des Rundfunks in meinem Bundesland angeschrieben, per Einschreiben und mit Kopie an den Beitragsservice, und habe ihm erklärt, dass und warum ich meine Zahlungen wieder eingestellt habe.
Außerdem und vor allem habe ich einen Dauerauftrag zugunsten von Olaf Kretschmann und seinem Rundfunkbeitragswiderstand eingerichtet.


Stirbt die Erde? Teil 4: Die Maschinisierung des Lebendigen

Das wäre so unendlich traurig!

Teil 4 des Gespräches von Dagmar Neubronner mit Claudia von Werlhof über Ursachen und Hintergründe für den desaströsen Zustand unseres Planeten, Mutter Erde oder Gaia. In diesem Teil geht es vor allem um den Versuch der Herrschenden, die lebendige Schöpfung durch eine „bessere“ von Maschinen und künstlicher Intelligenz zu ersetzen. Claudia von Werlhof führt dies auf einen „Gebärneid“ der Männer zurück, der in die Illusion führt, „man“ könne eine bessere Natur erschaffen, eben die Maschinenwelt.

Für mich ist diese Annahme auch wieder aus biologischer Sicht schwer nachzuvollziehen. Wenn ein Lebewesen sich so entgegen dem verhält, was ihm und der Spezies nutzt , steckt im Normalfall ein Parasit dahinter, und hinter den Kulissen sind Claudia von Werlhof und ich in reger Diskussion. Sie möchte das Thema „Sind wir Objekte eines parasitären Befalls oder auch einer Kolonialisierung durch nichtmenschliche Kräfte“ nicht erwähnt wissen, auch nicht, um klar dagegen Stellung zu beziehen. Schade!

Stirbt die Erde? Teil 3

Filmtechnisch keine Perle – aber interessant!

Im dritten Teil unseres Gesprächs skizziert Claudia von Werlhof, dass es aus Sicht der Patriarchats- und Frauenforschung die Verschiebung vom Leben im Einklang mit der Natur hin zu einem Beherrschenwollen aufgrund von Notsituationen und Migrationsbewegungen im Anschluss an Naturkatastrophen kam. Denn meine Frage war: Wie kommen denn Menschen eigentlich dazu, so schrecklich von sich selbst und Mutter Erde abgespalten zu sein, um so zerstörerisch zu handeln? Denn nur wenn wir die Ursache verstehen, können wir ja etwas ändern. Ich weiß nicht, ob mir diese Erklärung reicht, denn aus biologischer Sicht ist es merkwürdig, dass eine Spezies plötzlich beginnt, sich immer umfassender gegen ihre eigenen Interessen zu verhalten.

Mein Live-Stream zum Thema Angst und Ängste

Was ist gesunde Angst, und wofür sind „grundlose“ Ängste ein Signal? Warum sollten wir aufhorchen, wenn ein Kind „nie“ Angst hat? Wie gehen wir am besten mit den Ängsten unserer Kinder um – und mit unseren eigenen?

Das waren so in etwa die Themen dieses Livestreams. Ich finde es so wichtig, dass wir uns klarmachen, wie wichtig es ist, dass wir und unsere Kinder in der Lage sind uns „alarmiert“ zu fühlen. Denn vieles, was wir Erwachsenen aufgrund unserer größeren Erfahrung als „grundlose Angst“ abtun wollen, ist für ein Kind eben neu, fremd und damit instinktiv alarmierend.

Natürlich kann so ein Angsthäschen anstrengend sein, und wenn aus Ängstlichkeit neurotische Zwangsvorstellungen und Zwangshandlungen werden, sollten wir das genau beobachten und versuchen, unserem Kind wieder mehr Sicherheit zu geben. Denn neurotische Ängste entstehen, wenn die wahre Ursache des Alarms zu bedrohlich ist und ausgeblendet wird. Aber…

Angsthasen leben länger

Weit mehr Anlass zur Sorge sollte es sein, wenn ein Kind „nie“ Angst äußert, sondern blindlings in alle Situationen reinstolpert oder sich sogar von Gefahren und Tabus angezogen fühlt. Denn wer keine angst spürt, lebt gefährlich. Situationsbezogene Angst ist ein wichtiges Warnsignal, und neurotische Ängste sind zwar lästig und einschränkend, können aber leichter aufgelöst werden als Panzerungen und Gefühlstaubheit.

Mehr dazu in der Aufzeichnung des Livestreams.

Stirbt die Erde? Teil 2

Claudia von Werlhof, die „Grand Dame“ von Frauenforschung, Ökofeminismus und Patriarchatskritik, während unseres Gesprächs an ihrem heimischen Bildschirm in Innsbruck.

Stirbt die Erde? Teil 2 Ich habe die Matriarchatsforscherin und Ökofeministin Prof. Claudia von Werlhof auf dem letzten Querdenker-Kongress 2016 kennen und schätzen gelernt. Seither sind wir trotz unserer sehr unterschiedlichen Werdegänge, Auffassungen und Weltsichten in fruchtbarem Kontakt und Austausch. Ein gemeinsamer Nenner ist unser kritischer Blick auf die menschenfeindliche, letztlich der „Künstlichen Intelligenz“ in die Hände spielende und den Planeten skrupellos zerstörende Handlungsweise der Mächtigen. Im 2. Teil unseres Online-Gesprächs fasst Claudia ihre Sicht auf die größten und bedrohlichsten Probleme zusammen.https://youtu.be/HG3dYuL_TUo
Ist da überhaupt noch was zu retten? Im 3. Teil wird es um die Ursachen für diese Entwicklung gehen.

Stirbt die Erde? Teil 1

Ein erstes Gespräch über ein ganz heikles Thema: Es ist mittlwerweile offizieller Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass die Ozonschichten des Planeten so angegriffen sind, dass in schon 10 Jahren ein Leben aufgrund der ungehindert eindringenden kosmischen Strahlung schwierig werden könnte. Ursache dafür sind aber nicht pupsende Kühe, zuviel Haarspray oder böse Dieselautos, sondern ganz andere, viel größere Machenschaften und grundlegende Eigenschaften unserer derzeitigen Ziviilsation. In diesem ersten kurzen Gespräch vom 29.12.2018 verabrede ich mit der angesehenen, in Innsbruck lebenden Frauenforscherin Claudia von Werlhof die Inhalte unserer Gesprächsreihe. Am 3.1. führe ich das nächste Gespräch.

OPs statt Geburtshilfe

Zwischen den Zeilen gelesen: Am Beispiel einer Klinik im Umfeld von Bremen, dem Josef-Hospital in Delmenhorst, wird die derzeitige Tendenz deutlich. Ich bin empfindlich für solche Meldungen, weil die führende Stellvertreterin für natürliche Geburten Anna Rockel-Loenhoff nun schon über zwei Jahre im Gefängnis sitzt.

In der Osnabrücker Zeitung steht also nett und positiv, dass es einen Chefarzt-Wechsel gibt und dass in diesem Zusammenhang auch 5! Hebammen gekündigt haben. Die bisherige Chefärztin Dr. Lüdemann

„war nach außen ein prägendes Gesicht des Josef-Hospital. „Die Geburtsmedizin wurde von den Delmenhorster Familien gut in Anspruch genommen“, sagt auch Friedel. Zuletzt waren die Geburtenzahlen JHD deutlich gestiegen. „Dass bei uns mehr Kinder das Licht der Welt erblicken, liegt sicher auch daran, dass wir uns das Vertrauen der Gebärenden erarbeitet haben“, sagte Lüdemann noch im Sommer. „In diesem Zusammenhang danken wir Frau Dr. Lüdemann, die sich hier sehr große Verdienste um unser Haus und für die Familien erworben hat, auch wenn wir unterschiedliche Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung der Frauenklinik hatten“, sagt jetzt Friedel. Diese unterschiedlichen Auffassungen haben dann offensichtlich den Weg für eine weitere gemeinsame Zusammenarbeit verstellt.

Mit neuem Chefarzt neue Wege gehen

Mit Dr. Aref Latif soll nun ein neuer Weg an der Wildeshauser Straße eingeschlagen werden. Schon Latifs Vater hat als Chirurg gearbeitet.

Also die künftige strategische Ausrichtung der Klinik richtet sich nicht nach dem Vertrauen der Gebärenden – sondern es handelt sich offenbar um eine ökonomische Strategie. Operationen bringen, besonders in einer alternden Gesellschaft, nun mal mehr Geld als eine Atmosphäre des Vertrauens für Geburten. Ich bin dankbar, dass der einzige Online-Kommentar zu diesem Zeitungsartikel auf diese Hintergründe hinweist:
„In Delmenhorst wurde eine Geburtshilfe betrieben, die nicht im Einklang mit der Fallpauschale steht. Statt mehr Kaiserschnitte kompetente Betreuung! Fr. Dr. Lüdemann hat sich sowohl um das Haus als auch um die Geburtshilfe mehr als verdient gemacht. Aber nicht medizinsche Kompetenz entscheidet, sondern betriebswirtschaftliche Spezialisten, die sich super mit Zahlen auskennen, aber null Ahnung von wirklicher medizinischer Betreuung haben. Ein weiteres Beispiel wie die neoliberale Fallpauschale unsere medizinische Versorgung immer weiter zerstört. Aber macht ja nichts, schlechte Behandlung schaffen weiteres Verdienstpotential 🙁 Sind ja nur die Prekären aus Delmenhorst die das trifft. Die anderen werden sich sehr schnell umorientieren. “

Nur ein kleines Beispiel. Wieso sind eigentlich unsere Krankenhäuser inzwischen ganz selbstverständlich Wirtschaftsbetriebe?
Wir werden uns von dieser kranken Medizinwirtschaft lösen und wieder selbst die Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen müssen, wenn wir gesund leben und gebären wollen.

Inhaftierte Hebamme Anna Rockel-Loenhoff erhält Gefangenen-Literaturpreis

Ich habe Anna seit ihrer Verurteilung im Sommer 2016 und ihrer Inhaftierung am 23.Dezember 2016 nun schon viele Male über das Gefängnistelefon interviewt. Hier die Playlist.
Jetzt war sie anlässlich der Verleihung des Ingeborg-Drewitz-Preises für Gefängnisliteratur in Dortmund, und ich habe die Gelegenheit genutzt, sie

John Taylor Gatto ist tot – einer der liebevollsten und ehrlichsten Lehrer Amerikas

Am Donnerstag 25. Oktober ist John Taylor Gatto gestorben. Er war einer der großartigsten, mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Lehrer Amerikas und hatte den Mut, nach einer über 30jährigen Schullaufbahn mit zahlreichen Ehrungen auszusteigen und seine glasklare, gründliche Analyse des Schulsystems zu veröffentlichen.  „Dumbing Us Down“ wurde ein Bestseller, und ich habe es mit einem Vorwort von Vera Birkenbihl unter dem deutschen Titel „Verdummt noch mal!“

Digitalisierung – Kinder brauchen unseren Schutz!

Ein wunderbarer, wichtiger Beitrag von Prof. Spitzer zur Digitalisierung! Genau mein Reden Wir haben hier eine riesige Verantwortung.
https://youtu.be/cn4M3ZYV5-o
Ich glaube, dass wir lernen müssen, mit dieser neuen Technik umzugehen – ich erzähle ja immer das Beispiel aus meiner Kindheit, wo in den Salamander-Schuhgeschäften Röntgengeräte standen,

Zu neuen Ufern… Rundbrief FREIGROSSWERDEN #1

Liebe Leserin, lieber Leser,

zwölf erfüllte und erfüllende Jahre lang habe ich in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gordon Neufeld das deutschsprachige Neufeld-Programm mit seinen Kursangeboten aufgebaut. Nun haben sich unsere Wege getrennt.  Zu meinem Bedauern ist die internationale Leitung zu dem Schluss gekommen, dass meine publizistische Arbeit zu umstrittenen Themen mit einer Rolle im Neufeldinstitut nicht länger vereinbar ist. Der Vorteil: Ich kann ab jetzt ohne Vorbehalte die Gesamtheit meines Wissens- und Erfahrungsschatzes zur Verfügung stellen.

Allheilmittel NeufeldOptimol

Allheilmittel für alle Verhaltensprobleme: NeufeldOptimol®

Bindorin®, Spielosan® und Tränoflux® – die natürlichen Wirkstoffe im Kombinationspräparat NeufeldOptimol®

Der Hersteller verspricht bei regelmässiger, kombinierter Einnahme des Kombinationspräparates eine gute gesunde Entwicklung und die volle Entfaltung des individuellen Potentials.

Was ist in NeufeldOptimol®enthalten, und wie ist die Wirkungsweise?

NeufeldOptimol hat drei Hauptwirkstoffe:

Bindorin® enthält ein verlässliches, konstantes und nicht an Wohlverhalten geknüpftes Bindungsangebot von der/den Hauptbezugsperson(en), wodurch unter anderem die Wirkstoffe Serotonin, Dopamin und Oxytoxin im Körper ausgeschüttet werden. Der kindliche Organismus entnimmt jeweils genau die Menge Bindorin®, die er braucht, und weist überschüssige Bindungsangebote zurück. Eine Überdosierung ist somit nicht möglich. Achtung: Ein, auch vorübergehendes, plötzliches Absetzen von Bindorin® durch die Hauptbezugsperson sollte vor allem bei Kindern unter sieben Jahren sofort durch eine vergleichbare Dosis eines anderen Anbieters (Großeltern, Tagesmutter, Erzieherin, Lehrer) ausgeglichen werden, um Entzugserscheinungen zu vermeiden.

Tränoflux® beinhaltet die warme Einladung, alle Gefühle ausdrücken, fühlen, benennen zu dürfen und Trost zu finden. So ermöglicht Tränoflux Ihrem Kind den ständigen Kontakt mit seinen Empfindungen, Tränen der trauernden Akzeptanz angesichts unabänderlicher Widrigkeiten und ein weiches Herz, das die weitere Entwicklung und Reifwerdung garantiert.

Spielosan® enthält eine hohe Dosis an Ruhemolekülen und ermöglicht entspanntes freies Spielen in geborgenem Rahmen ohne Beziehungsstress, Bildschirmüberflutung und Termindruck. Dieser Wirkstoff ist als natürlicher Ersatz für alle Arten von Leistungsdruck, verhaltensorientierten Therapien und ablenkender Unterhaltung besonders geeignet. Auch bei Spielosan® ist eine Überdosierung nicht möglich, da der Organismus automatisch mit genau so viel Spiel reagiert, wie für sein seelisches und körperliches Gleichgewicht nötig ist.

Für wen ist NeufeldOptimol® geeignet?

NeufeldOptimol® ist dank seiner guten Verträglichkeit für jeden geeignet und für alle Kinder unter sieben Jahren ein unerlässliches Vitaminpräparat.
Danach wird eine lebenslange regelmäßige Einnahme zur Stärkung der körperlichen und psychischen Gesundheit dringend empfohlen. Bei Entwicklungsblockaden, Ängsten, Aggressions- und Disziplinproblemen und dergleichen wird eine Erhöhung der Dosis empfohlen. Auch bei Nachlassen der Wirkung kann die Dosis um ein Vielfaches erhöht werden.

Welches sind die Einnahme-Empfehlungen für NeufeldOptimol®?

NeufeldOptimol® sollte regelmässig und in hoher Dosis gegeben werden. Die Dosis muss in jedem Fall erhöht werden, wenn Unsicherheit über die Wirkung bestehen. Achtung: Das plötzliche Absetzen eines der drei Wirkstoffe über einen längeren Zeitraum führt häufig zu Verhaltens- und Entwicklungsstörungen.

Was ist, wenn Sie die Verabreichung von NeufeldOptimol® an Ihr Kind einmal vergessen haben?

Wenn Sie die Verabreichung von NeufeldOptimol® an Ihr Kind einmal vergessen haben, sollten Sie die versäumte Dosis in verdoppelter Menge nachträglich geben. Auch vor belastenden Situationen wie Trennungen und besonderen Anforderungen sollten Sie prophylaktisch erhöhte Dosen verabreichen. So stellen Sie sicher, dass die Wirkstoffe Bindorin®, Tränoflux® und Spielosan® im Organismus Ihres Kindes immer in ausreichend hoher Konzentration vorhanden sind.

Für wen sind die Wirkstoffe Bindorin®, Tränoflux® und Spielosan® nicht geeignet?

Die ausgezeichnete Verträglichkeit von Bindorin®, Tränoflux® und Spielosan® erlaubt die Anwendung in praktisch jedem Bereich. Nebenwirkungen sind nur insofern bekannt, als NeufeldOptimol® zu ausgeprägtem Selbstbewusstsein, zu Fürsorglichkeit und Kreativität führen kann.

Wo ist NeufeldOptimol® erhältlich?

Bindorin®, Tränoflux® und Spielosan® sind in jeder funktionsfähigen Gesellschaft, in der verantwortungsvolle, reife Erwachsene vorkommen, frei erhältlich und kommen auch in der Natur überall in großen Mengen vor. Die Entwicklung des praktischen Kombinationspräparates NeufeldOptimol® erleichtert die Anwendung auch in unserem oft naturfernen gesellschaftlichen Umfeld und unter modernen Bedingungen.

Allergikerinfo:

Es kann sein, dass einzelne rein rational fixierte Entscheidungsträger allergisch auf die Wirkung, die NeufeldOptimol® auf die Menschen hat, reagieren. Hier empfiehlt es sich, Bindorin®, Tränoflux® und Spielosan® in massiv erhöhten Dosen einzusetzen. Es kann vorkommen, dass die Wirkung einige Zeit auf sich warten lässt; in diesem Fall NeufeldOptimol® weiterhin in hohen Dosen verabreichen.

Für Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie ‚Der Neufeldansatz für unsere Kinder’, ‚Unsere Kinder brauchen uns‚ oder ‚Vertrauen, Spielen, Wachsen‘ und wenden Sie sich an Ihre(n) Neufeld-KursleiterIn.

Alle Präparate wurden ausgiebig in globalen Tierversuchen getestet und haben ihre zuverlässige, nebenwirkungsarme Wirkung seit mehreren Millionen Jahren bewiesen. Entscheidend ist die Verabreichung durch die Bezugsperson Ihres Vertrauens.