Meine Meinung zu G5

Antwort auf einen Zuschauer-Brief

Ich erhalte viele Zuschriften – bei manchen Antworten denke ich, schade, wenns nur eine Person liest. Hier die Zuschrift:

Diese Karikatur kursiert derzeit in den sozialen Netzwerken. Die Menschen spüren also genau, dass es um ihr Überleben geht.

Ich habe Ihr „Skype-Gespräch“ mit Claudia von Werlhof sehr interessiert verfolgt und bedanke mich für Ihr Engagement.

Ich finde, dass diese Reihe zur Zeit auch keine Fortsetzung braucht, da Sie beide Ihre Standpunkte zur Existenzkrise der Menschenlebensgrundlagen (nicht nur für das Lebewesen Mensch) verständlich dargelegt haben. Ich finde aber auch wie Claudia von Werlhof, dass es für eine Wandlung in dieser von uns wahrgenommenen materiellen  Wirklichkeit (es soll ja viele „Paralleluniversen“ geben) einer „kritischen“ Masse bedarf. Ich habe da große Hoffnung, wenn ich auf viele Einzelgespräche mit verschiedensten Menschen (meine berufl. Tätigkeit führt mich oft täglich zu vielen Menschen) und den derzeitigen weltweiten Protest der Kinder und Schüler schaue, der durch die herzgesteuerte Aktion einer „autistischen“ schwedischen Schülerin ausgelöst wurde. Die Technokraten der Megamaschine haben da gewaltig viel zu tun diese Bewegung zu steuern zu unterwandern und unter Kontrolle zu halten…

Eine konkrete Frage zur Mobilfunktechnologie habe ich noch: Sie sprachen einmal davon, dass das Frequenzband dieser Technologie auf derselben der Kommunikationfrequenz unserer Zellen funktioniert. Können Sie mir mehr davon berichten, und wird das zukünftige Netz (G5) auch auf ebenso diesem Frequenzband laufen? Ist diese höhere Übertragungstechnologie evtl. die Voraussetzung oder Vorreiter als Schnittstelle zur Verbindung von Mensch und Maschine (im Gespräch gab es einen speziellen Ausdruck dafür). Gibt es „noch“ Protestmöglichkeiten, Potestplattformen gegen die Einführung von G5?

und hier meine Antwort:

1) Unter Einbeziehung der Gesetzmäßigkeiten der Homöopathie und des Universums überhaupt 😉 glaube ich, dass die kritische Masse längst erreicht ist und die Befreiung nicht mehr aufzuhalten ist – in meinen Augen ist eine Befreiung des Bewusstseins Voraussetzung für eine äußere Befreiung, und deswegen geht es jetzt vor allem darum, gut auf die eigenen inneren Aufwachprozesse fokussiert zu bleiben und sich nicht in äußeren Protestbewegungen zu verlieren.2) Die „herzgesteuerte autistische Schülerin“ wird in meinen Augen von den Machthabern und Initiatoren der „Klimalüge“ skrupellos benutzt, um die Jugend, die zu Recht besorgt ist über den Zustand der Welt, ebenfalls auf die Lüge abzulenken, es gebe einen vom CO2-Ausstoß verursachten KLimawandel, an dem wir alle schuld seien. Dies soll der Vorbereitung einer weltweiten „Ökodiktatur“ dienen.

Die Veränderungen im Klima haben mit CO2 gar nichts zu tun, sondern sind zum einen Folge der Radioaktivität-Nutzung seit den 40er Jahren (der zentrale Autor meines  Genius Verlags Walter Russell hat bereits in den 50er Jahren eindringlich darauf hingewiesen) und zum anderen Folgen gezielter kriegerischer Wettermanipulation im Zusammenhang mit Chemtrails, HAARP etc. Aber das wissen sie ja. Greta scheint im übrigen einer Illuminatenfamilie zu entstammen.3) Schon in den 70er Jahren wurde von einem Prof. Fritz-Albert Popp entdeckt, dass die körperinterne Biokommunikation allen Lebens mit „Licht“, also Schwingung funktioniert. G5 wird genau in diese Kommunikation noch stärker und tödlicher eingreifen als schon die bisherigen  Techniken, und das ist auch bekannt. Die Grenzwerte zur Gefährlichkeit berücksichtigen nur die thermischen Auswirkungen – das ist ungefähr so, wie wenn man die Giftigkeit des Pilzes Knollenblätterschwamm danach bemisst, mit wie vielen Pilzen man jemanden bewerfne muss, um ihn zu schädigen…

In meinen Augen ist dies im Zuammenhang mit der insgesamt geplanten Reduzierung der Menschheit auf unter 1 Milliarde zu sehen, wie sie auch (aber nicht nur) von den Georgia Guidestones gefordert wird. Deswegen werden wir nach Kräften vergiftet, unfruchtbar gemacht, degeneriert und mit G5 auch noch – in Kombination mit den Smart-Techniken – beliebig manipuliert.

 4) Der spezielle Begriff für war „Cyborgs“ – die Kombination von Mensch und Maschine. Dahinter steht eine kollektivistische Auffassung, die uns alle (bzw. die von uns noch übrig wären nach einer Reduzierung) zu einem gemeinsamen kollektiven Metawesen unter Herrschaft der Künstlichen Intelligenz vereinen will.5) Das Netz ist voll mit Petitionen, Aktionstagen (der erste am 5. Mai handy- und WLAn-frei) – leider finde ich auf die Schnelle wenig dazu im Netz, offenbar unterdrückt der Algorithmus gezielt Protest-Infos zum Thema G5. Aber hier ist eine zentrale anlaufstelle: https://terraherz.wordpress.com/2019/04/21/ulrich-weiner-5g-was-koennen-wir-tun/
Von Ulrich Weiner gibt es ein neues Interview mit Jo Conrad (bewusst.tv) und im Mai folgt eins mit mir.

Was ist deine Meinung? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Kindliche Sexualität 100 Jahre nach Freud

Wie sein großer Verrat heute noch nachwirkt

Das Thema „Missbrauch“ ist riesig, und schon seit einiger  Zeit wird immer deutlicher, WIE häufig und weit verbreitet sexuelle und nichtsexuelle Gewalt gegen Kinder vorkommt. Am liebsten möchten wir mit solchen Scheußlichkeiten nichts zu tun haben, aber laut dem empfehlenswerten Handbuch „Was ist bloß mit Alex los?“ muss man statistisch davon ausgehen, dass in jeder normalen Schulklasse mindestens 1-2 betroffene Kinder sitzen.

Ein ca. 6jähriges Mädchen mit Turnschuhen, aber einem rosa Tüllrock und einer Blüte im Haar fasst strahlend die Hand eines bärtigen Mannes, der sich mit der anderen Hand auf dem Rücken wie in einem alten höfischen Tanz vor ihr verbeugt. Das Bild strahlt heitere Verspieltheit aus und hat nichts Anrüchiges oder Sexuelles.
Ankündigung des Artikels in raum&zeit

Einerseits können sich diejenigen von uns, die keine Täter und keine Betroffenen sind, nicht vorstellen, wie man „so etwas“ tun kann, andererseits herrscht offenbar eine gewisse Unsicherheit, inwieweit Kinder denn wirklich keinen Sex haben wollen. Der grüne Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit beschrieb in seinem Buch „Der große Basar“ unter anderem, wie Kinder im Vorschulalter sich an seinem Hosenladen zu schaffen machten.  Aus pädophilen Kreisen ist zu hören, es gebe auch einvernehmlichen Sex mit Kindern und der sei großartig.

Das Interessante ist, dass es für die These, nach der schon Kleinkinder Erwachsene aktiv zu Sex  „verführen“, eine berühmte Grundlage gibt, und dass diese Grundlage ihrerseits als Widerruf einer gegenteiligen Haltung entstand. Kurz gesagt: Sigmund Freud höchstpersönlich veröffentlichte zunächst nach jahrelanger Forschung seine These von der traumatisierenden Wirkung sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen und verteidigte sie lange hartnäckig.  Nach etlichen Jahren, in denen deutlich wurde, dass ihn diese Haltung im Kreise der  Wissenschaftler und Honoratioren isolierte, widerrief er schließlich und behauptete nun das Gegenteil. Er habe sich getäuscht, und alle Berichte über sexuellen Missbrauch seien nur die erotischen Fantasien der Kinder. Näheres in meinem Artikel in der raum & zeit Nr. 219.

Dass Kinder erklären, Mutter oder Vater heiraten zu wollen und spielerisches Einüben späterer  Rollen (wie im Bild gezeigt) ist jedoch nicht Ausdruck sexuellen Verlangens. „Doktorspiele“ als Ausdruck kindlichen Forscherdranges, die eigenständige Erkundung des eigenen Körpers und dessen angenehmer Stimulierung  gab es schon immer. Im Zunehmen begriffen sind (nicht immer allseits freiwillige) Nachahmungshandlungen unter Kindern aufgrund der allgegenwärtigen medialen Sexualität und im Zusammenhang mit der Frühaufklärung. Noch ganz etwas anderes sind jedoch konkrete sexuelle Handlungen mit Erwachsenen. 

Von den Fällen platter physischer Gewaltanwendung des Erwachsenen abgesehen:  Ein Kind ist massiv beziehungsbedürftig und abhängig von seinen erwachsenen Bezugspersonen. Um zu gefallen, es recht zu machen und willkommen zu sein, ist es zu allem bereit. Deswegen können Erwachsene ein Kind dazu erziehen, sexuelle Handlungen zu dulden oder sogar aktiv anzustreben. Manche Kinder arbeiten für Nähe, indem sie Klavier spielen, brav oder klug oder schön sind, andere, indem sie sexuelle Aktivitäten anbieten oder zulassen. 

Aber ein Kind sollte für Nähe gar nicht arbeiten müssen. Sie ist die Luft, die es zum Atmen braucht. Mit bedingungsloser Annahme stärken wir daher ein Kind am wirkungsvollsten gegen Missbrauch.

In meinem soeben erschienenen Artikel „Kindliche Sexualität – was wir hundert Jahre nach Freud darüber wissen“ habe ich die entwicklungspsychologischen Zusammenhänge dargestellt und freue mich auf euer/Ihr Feedback. In meinen geschützten FREIGROSSWERDEN-Foren habe ich den Artikel zum Lesen zur Verfügung gestellt. Vielleicht ist das Forum der „Wachstumsgruppe“ für Eltern oder des „Arbeitskreises“ für professionell mit Entwicklungspsychologie befassten Menschen genau richtig für Sie?

Es ist an der Zeit, entwicklungspsychologisch und damit im Einklang mit der Natur denken, verstehen und vor allem wieder fühlen zu lernen!

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