Stirbt die Erde? Teil 5: Liebe ist die Lösung – aber wie?

Mit Claudia von Werlhof am Ende unseres vorerst letzten Gesprächs

Im letzten Teil ihrer Gesprächsreihe sprechen Dagmar Neubronner und Claudia von Werlhof über die Möglichkeiten, ob und wie der Erde – und damit allen, die auf ihr leben – geholfen werden kann.

Im Anschluss an dieses Gespräch erreichten Claudia von Werlhof zunehmende Zweifel an meiner Integrität und meinen Motiven für diese Gesprächsreihe einen Gipfelpunkt. Sie konnte meine Offenheit für die Parasiten/Kolonialisatoren-Hypothese, wie sie beispielsweise David Icke in seinen Büchern und Videos vertritt, nicht gutheißen und warf mir vor, ihre patriarchatskritische Forschung nicht ernst zu nehmen.

In der Einschätzung der bedrohlichen Symptome der geistigen „Fehlentwicklung“ der Menschheit, die jetzt tatsächlich zu einer lebensbedrohlichen Situation für das Gesamtsystem „Gaia“ geführt haben, sind wir uns in vieler Hinsicht einig, aber die Lösung suchen wir in unterschiedlichen Bereichen. Ich finde das interessant und bin immer für Meinungsvielfalt, aber Claudia möchte derzeit keine weiteren Gespräche mit mir führen.

Da ich in den bisherigen Gesprächen eher zugehört und nachgefragt habe, werde ich vielleicht meine Gedanken hierzu in einem eigenen Beitrag allein zusammenfassen.

2 comments
  1. Liebe Dagmar Neubronner, Eure Diskussion fand ich sehr bereichernd& hat mir einige Zusammenhänge eröffnet. Es existieren bereits viele Gruppen von Menschen, welche sich zu einem Thema/ Gedanken/ „Problem“ über die Herzenergie der bedingungslosen Liebe Treffen, um mit dem Fokus auf Licht, Liebe, Transformation, inneren positiven Bildern, die Kraft/ Energie bewegen, für Transformation, Heilung, etc. Diese Menschen gehören keiner speziellen Religion an, oder sind per se auf einem Esotherotrip. Es ist wundervoll für mich, das zu wissen und jederzeit egal wo, dabei sein zu können, ohne irgendein Gerät verwenden zu müssen. Ein grosser Gedanke gehört aber unbedingt dem Ton. Ton übers Ohr& über den Körper beeinflussen jede Zelle darin. Ich spüre& weiss das intuitiv. Genauso wie Wasser können Zellen durch Ton, Absicht, Klarheit bewegt werden, gesund sein. Töne wie Gong, Gesang, usw. heilen( rütteln, neuordnen) aber nicht nur Körperzellen, sondern auch die Natur. Ich bin auch der Meinung dass es nicht reicht sich im Spärischen zu verbinden& zu bewegen. Die Verbindung an Ort& Stelle, zur Natur, zur Materie sind enorm wichtig. Deshalb bin ich überzeugt dass es auf Allen Ebenen etwas zu tun gibt. Bei Jedem Menschen da wo er lebt, auf seine individuelle Art, vom System so auch nicht so schnell zu erkennen. Aber trotzdem im Wissen, dass da viele Andere sind, eben nicht allein zu sein. Danke für die Inputs.

    1. Dagmar Neubronner

      Liebe Natalie, ja das finde ich auch – die Lösungen sind vielfältig und auf vielen Ebenen, und deswegen ist es auch gut, wenn jedeR von uns einfach genau das tut und so lebt, wie die meiste Freude und Resonanz da ist. Es hat keinen Sinn, unterschiedliche Lösungen gegeneinanderzustellen – solange sie alle von Liebe getragen sind.

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