Stirbt die Erde? Teil 4: Die Maschinisierung des Lebendigen

Das wäre so unendlich traurig!

Teil 4 des Gespräches von Dagmar Neubronner mit Claudia von Werlhof über Ursachen und Hintergründe für den desaströsen Zustand unseres Planeten, Mutter Erde oder Gaia. In diesem Teil geht es vor allem um den Versuch der Herrschenden, die lebendige Schöpfung durch eine „bessere“ von Maschinen und künstlicher Intelligenz zu ersetzen. Claudia von Werlhof führt dies auf einen „Gebärneid“ der Männer zurück, der in die Illusion führt, „man“ könne eine bessere Natur erschaffen, eben die Maschinenwelt.

Für mich ist diese Annahme auch wieder aus biologischer Sicht schwer nachzuvollziehen. Wenn ein Lebewesen sich so entgegen dem verhält, was ihm und der Spezies nutzt , steckt im Normalfall ein Parasit dahinter, und hinter den Kulissen sind Claudia von Werlhof und ich in reger Diskussion. Sie möchte das Thema „Sind wir Objekte eines parasitären Befalls oder auch einer Kolonialisierung durch nichtmenschliche Kräfte“ nicht erwähnt wissen, auch nicht, um klar dagegen Stellung zu beziehen. Schade!

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